Sonntag, 27. Mai 2018

Mai, zeige dich in deiner Blüte


Schaue dir deine Schönheit an!



Zeige dich so, wie du dich selbst womöglich noch nicht gesehen hast!
Zeige, was dich so kostbar macht, was dich so einmalig macht, zeige es, was dich so besonders macht.
Du meinst, du bist nicht besonders? Du meinst, du bist normal?

Gibt es Blüten, die nicht besonders sind?
Gibt es Blüten, die nicht schön sind? Hast du normale Blüten gesehen?
Und, wenn du meinst, du bist ganz normal, was meinst du damit?











Mai, der Mond der schönen Blüten… ach…
Die kleinste Blüte kann nur durch die Größe der anderen sichtbar werden, was sie keinesfalls geringer macht.
Nein, sie ist dadurch nicht klein und dadurch ist sie nicht unwichtig, sie ist ganz besonders, 

in dem sie unsere Aufmerksamkeit auf die kleinen Dinge und auf die scheinbar unwichtigen Details lenkt.
Und falls du die Vorliebe für kleine Blüten hast, dann sind die ein Spiegel einer Facette deiner selbst sein, einer Facette, die ein besonderes Auge für die Details und für die kleinen Dinge des Lebens hat.
Liebe zum Detail bedarf eines ganz besonderen Blickes, um den kleinsten Dingen die volle Aufmerksamkeit und die Liebe zu schenken.

Bist du immer noch der Meinung, du bist nicht besonders, du bist normal?


















Der Mai möchte nichts anderes, als seine schönen Blüten zerstreuen.

Er ist die Schönheit pur und er lenkt unsere Aufmerksamkeit auf seine schönsten Kleider. Darauf, was ihm so anziehend und so betörend macht. Auf die Vielfalt der Blüten und der Dufte.











Er zeigt seine schönsten Blütenkleider und fordert uns heraus mit dieser sinnlichen Pracht umzugehen. Sie anzunehmen und „Ja!“ zu sagen. Es zu wagen, sich anzuschauen und nach den schönsten Kleidern zu suchen. Unsere schönsten Kleider sind Talente und Begabungen, die uns unverwechselbar machen.

„Was für eine Blüte bist du?“-  fragt er, der Mai

Wann bist du in deinem Element?
Wann fühlst du dich wie Fisch im Wasser?



Der Mai hat eine Botschaft für uns:
Blüh auf!
Sei dir deiner Selbst bewusst!



Neulich lass in einem Schaufenster:
„Dir steht alles, wozu du stehst“
Als ich, vor drei Jahren, mit dem Bloggen anfing, als der Impuls da war, wusste ich genau, worüber ich schreiben wollte.
Ich dachte, ich habe die Plattform für das, was mich bewegt und was mir wichtig ist.
Was „ meins“ ist.
Niemals hätte ich vor einigen Monaten gedacht, dass ich heute über Tarot schreiben werde, obwohl das einer der Grunde war, warum ich zum Bloggern anfing.






Und dann habe ich es nicht geschafft, bis jetzt.
Aus Angst, abgestempelt zu werden, traute ich mich nicht, darüber zu schreiben. 
Ich habe es halb verdrängt und nur das seltsame Gefühl und der Kloß im Hals… 
Das heute zu schreiben fällt mir nicht schwer und kostet auch keine Überwindung.

Die Zeit ist reif und ich bin es auch.
Die Worte: „Dir steht das, wozu du stehst“, die saßen so tief in mir. 

Und das alles in MAI. 







Mir fehlte eine tiefgründige alltagsbezogene verständliche Auslegung, die den Fokus auf den Sinn und auf die Botschaft lenkt.

Ja, die traditionelle Tarotdeutung zu entstauben und es leichter werden zu lassen. 
Aus dieser seltsam angesehenen Ecke rauszuholen, so dass die Hemmschwelle verschwindet, 
ist meine Herzenssache.
So, wie man in der Apotheke Globuli und Bachblüten kauft und keine seltsamen Blicke erntet, so stelle ich mir vor: Man betrachtet das Anliegen, Problem oder die Situation 
unter der Tarot - Lupe und nach möglichen Lösungswegen schaut. Und dass das so normal und zugänglich, wie Yoga, Meditation oder Akupunktur ist.











Ist die Gesellschaft so weit, dass die damit umgehen kann?
Kann sie mit Tarot Lebenssymbolen etwas anfangen?
Ist sie neugierig genug?
Kann sie die eigene Hemmschwelle überwinden und sich darauf einlassen, sich im Tarotspiegel anzuschauen und zu reflektieren?
Viele halten Tarot für Hokuspokus und ich muss ganz ehrlich zugeben, dass bis vor meinen Unfall im Jahre 1997 tat ich das auch!
Wirklich! Deshalb kann ich auch die andere Seite und ihre Argumente verstehen, 
denn dort war ich auch.


Ist Selbstbewusstsein ein Thema bei euch?
Ist euch aufgefallen, dass ihr euch unter den Scheffel stellt?
Gibt es etwas in euch, das in die Welt möchte?








Die fünfte Tarotkarte, die den Namen  „Der Hohepriester“ trägt, ist die Maikarte. 
Ich selbst mit diesen Namen nicht wirklich etwas anfangen kann und es berührt mich in der Tiefe nicht. Ich bin zumal der Auffassung, dass die alten Symbole, die niemals ihre Bedeutung und ihre Kraft verlieren werden, den Bedürfnissen und den Anforderungen unserer Zeit angepasst werden müssen und die dürfen nicht durch befremdliche klingende oder distanzerzeugende Namen abschrecken.  


Was ist die fünfte Tarotkarte für mich?
Nichts geringeres, als 

SELBSTBEWUSSTSEIN
Blüh auf!
Dir steht alles, wozu du stehst!

Es ist mir ein Bedürfnis zu sagen, das hier öffentlich zu schreiben ist ein großer Schritt für mich. Ich fühle mich leichter und freier, endlich habe ich den richtigen Zeipunkt und die Worte für Tarot gefunden.














Zwei Maiblüten (!)habe ich noch für euch, diese Mädels hier
Soweit ist es schon, dass ich ein SELFIE(!) poste…

Und, falls es jemand wissen möchte… ja, ich habe von der Méa die schriftliche Einwilligung hihi
















Zwei Tage danach:
Etwas macht mich traurig: Die vielen Blogs in einer Leserliste, die auf privat umgestellt haben und wir, die Überlebenden auf dem sinkenden Schiff,  au weia!
Ich hoffe sehr, dass die privaten wieder den Weg in die Öffentlichkeit finden.
Wir dürfen nicht aufgeben und uns nicht entmündigen und verängstigen lassen!




Alles Liebe Euch :))

Eure Grażyna
Quelle:http://indulgy.com/source/zsazsabellagio.blogspot.com
 Möchtet ihr wissen, wohin das Türchen führt? Hier ist der Schlüssel. 
Ihr werdet zu meinen Gärten, wie ich die nenne, auf Pinterest gelangen, die einige der Schätze meiner inneren Kammer bewahren.

Wenn ihr euch dort zuhause fühlt, folgt mir einfach. 
Ich freue mich auf Euch!




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